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Schnelsener Fernsehen

Schnelsener Fernsehen
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Herstellung eines Kurzfilmes über "Elisabeth Korpatsch" - einer Roma, die im 3. Reich umgebracht wurde. Ausgangspunkt ist ein "Stolperstein", der sich vor der Grundschule Frohmestraße befindet. Den Lebens- und Leidensweg der Elisabeth Korpatsch nachzustellen und diesen Stolperstein mit Leben zu erfüllen, ist Sinn dieses Filmes. Dazu wollen wir die Initiatorin des Stolpersteines interviewen und nachvollziehen, wo Elisabeth Korpatsch aufgewachsen ist und wie sie nach Ausschwitz deportiert wurde. Da es kein Bild und keine Zeitzeugen gibt, wird dieses Projekt nicht gerade einfach.

Steckbrief
Es sind Bilder vorhanden
Gratis Betriebssystem
22457 Hamburg (Hamburg)
Julius-Leber-Schule
Klasse 5-10 (6c+7c+10d - Götz Gerhard)
ca. 6 Teilnehmer
29.03.2012 - 06.06.2012

Bilder und Videos

  • Spurensuche in der Alexanderstraße...
  • Untertitel

    n.a.

  • ...wo Elisabeth Korpatsch zuletzt lebte und verhaftet wurde
  • Untertitel

    n.a.

Projektstory

  • Ausgangspunkt war die Stolpersteinlegung vor der Schule Frohmestraße in Hamburg Schnelsen. Dieser Stein erinnert an ein Roma-Kind; Elisabeth Korpatsch, die in Auschwitz ermordet wurde. Eine ehemalige Mitschülerin, Klara Bruhns, hatte die Idee zu diesem Stolperstein.Wir Redakteure des Schnelsener Fernsehens suchten Spuren von Elisabeth Korpatsch um diese in einen Film umzusetzten.

  • Während der Spurensuche stellte sich heraus, dass es viel zu wenig Material über Elisabeth Korpatsch gab. Nur ein etwas fehlerhafter Lebenslauf, ihr Zeugnis und eine Eintragung im Schulverzeichnis konnte gefunden werden. Da aber der Transport wie auch der Todestag bekannt war, versuchten wir Interviews und Berichte von Leidensgenossen mit in den Film einzuarbeiten. Ein Foto von Elisabeth Korpatsch konnten wir nicht finden.

  • <p>Herausgekommen ist eine DVD mit einem 20minütigen Film. Wir konnten auf Interviews von Ester Beceranow (einer Jüdin vom Orchester von Auschwitz), sowie einem Sinto, Walter Winkler, zurückgreifen, die vor ein bzw, zwei jahren Interviews dem Schnelsener Fernsehen gegeben hatten. Diese Interviews wurden mit alten Film- und Bildqquellen ins Verhältnis gesetzt, um den Leidensweg von Elisabeth Korpatsch nachzuvollziehen. Dazu besuchten wir die Originalschauplätze ihres kurzen Lebens in Hamburg-Schnelsen. Der fertige Film ist auf unserer Webseite www.schnelsener-fernsehen,de zu sehen.

Kommentare

Bernd schrieb:
29.03.2012 16:46

Ich bin tief berührt, dass eine Schule, an der Elisabeth Korpatsch Schülerin vor etwa 70 Jahren Schülerin gewesen ist, das Thema aufgreift und mit Schülern be- und verarbeitet.Wenn Das macht Schule dabei irgendwie helfen kann, macht uns das stolz.

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