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Sie sind hier: Startseite Projekte Pause erleben- aktiv gestalten

Pause erleben- aktiv gestalten

Pause erleben- aktiv gestalten
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Umstrukturierung des Pausenhofs zu einer Möglichkeit der bewegten Pause in Zusammenarbeit mit den Schüler(innen) Die Stadtteilschule Wilhelmsburg hat sich zum Ziel gesetzt, die Pausengestaltung in der Schule mit schülerorientierten Angeboten zu erweitern und die Schüler/innen zur mehr Aktivität und sinnvoller Freizeitgestaltung zu animieren. So wird ab Sommer 2013 auf dem Pausenhof ein mobiles Hockeyfeld errichtet, ein Streetbasketballcourt installiert, wetterfeste Tischtennisplatten aufgestellt, zwei fest installierte Shuffleboards im Eigenbau produziert und aufgestellt, sowie ein Wohnwagen als Spiele- und Geräteausgabe auf den Schulhof gestellt, den eine Jahrgangsstufe komplett betreut. Ein weiteres Highlight soll ein Tischkicker sein, der im Freien bespielbar ist. Das Projekt sieht vor, einen Bausatz von Goaliath- Kicker (vgl. www.goaliath-kicker.de) mit den Schüler(innen) vor Ort im Rahmen des praxisorientierten Unterrichts in der Arbeitslehre zusammenzubauen. Die Wetterfestigkeit wird durch einen Anstrich mit Schiffslack gewährleistet.Weitere mittelfristige Projekte sind in Planung.

Steckbrief
Fördermitglied Es sind Bilder vorhanden
Spezielles Projekt
21107 Hamburg (Hamburg)
Stadtteilschule Wilhelmsburg
Klasse sonstige (AG Pausenhofgestaltung)
ca. 60 Teilnehmer
05.08.2013 - 07.10.2013

Bilder und Videos

  • Rundlauf Tischtennisplatte
  • Untertitel

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  • Bau von Shuffleboards
  • Untertitel

    n.a.

  • Tischkicker auf Rollen, Outdoor Kickern
  • Untertitel

    n.a.

  • Wohnwagen öffnet sich
  • Untertitel

    n.a.

  • Badminton
  • Untertitel

    n.a.

  • Fußball
  • Untertitel

    n.a.

  • Das mobile Streethockeyfeld
  • Untertitel

    n.a.

Projektstory

  • Umsetzung einer aktiven Pause, Entgegenwirken von Langeweile und Beschäftigungslosigkeit in den Schulpausen, Förderung von vielfältigen Bewegungserfahrungen im Freizeitbereich innerhalb des Schullebens,von sozialem Miteinander, Rücksichtnahme,Verantwortung gegenüber den Mit schüler(inne)n und auch dem Material. Verknüpfung und somit Unterstützung praxisorientierten Unterrichts durch Eigenbau einiger Spiele im Fach Arbeitslehre. Förderung der Kreativität (Wohnwagen wird von Profilklasse optisch verschönert, Innenraum wird vom Freizeitkurs Modesdesign/ Textilarbeit) verschönert usw. Langfristiges Ziel: Abbau von Aggressionspotentialen, Förderung desSpielens und der bewegten Pausengestaltung, dynamische Weiterentwicklung des Prozesses durch und mit den Schüler(inne)n.

  • Die Planung entstand aus vielen Rückmeldungen der Schüler(inne)n, es sei zutiefst langweilig in den Pausen. Im Rahmen der Freizeitkurskoordination wurde das Projekt geplant und entwickelt. Die Jahrgangsstufe 8 mit ihren Tutoren erklärte sich bereit, das Projekt zu btreuen. In der ersten Woche nach den Ferien wurde jede 8. Klasse instruiert, sowie der Auf- und Abbau und die Ausleihmodalitäten geprobt.
    In der zweiten Woche wurden die Spiele an einzelnen SuS im Rahmen der großen Pause ausprobiert und Verbesserungsvorschläge sowie Rückmeldungen wurden im Rahmen des Projekts sowiet wie möglich umgesetzt.
    In der dritten Woche wurden alleKlassensprecher informiert und zugleich verpflichtet, bis Ende der Woche eine Unterschriftenliste ihrer jeweiligen Klasse einzureichen, dass sich alle SuS mit den Ausleihbedingungen, dem sachgerechten Umgang mit dem Material sowie mit der fristgerechten Rückgabe einverstanden erklären. Dann startete das Projekt. Anhand vor Ort auftretender Probleme ( Ball landet auf dem Dach) wurden Lösungen erarbeitet und schrittweise umgesetzt.

  • Nach zwei Tagen waren bei schönem Wetter alle Materialien in der Pause ausgeliehen. Die Idee, die Spielregeln im Vorfeld an die Materialien zu heften,wurde zunächst in einer Testphase nicht durchgeführt. Die Erfahrung zeigtte, dass nach wenigen Tagen die SuS selbst ihre Regeln aufgestellt hatten. Neben einigen wenigen SuS, die die Ausleihregeln nicht ernst nahmen, war zu beobachten, dass eine sehr hohe Anzahl von SuS ernsthaft und gewissenhaft mit dem Material umgehen kann. <br />Lediglich die Rückgabe erfolgt immer noch auf Aufforderung, da die Jugendlichen sich meistens mitten im Spiel befinden und gerne das Match oder das Spiel noch weiter spielen wollen. Hier zeigte sich,dass die SuS sich freiwillig am Abbau der Platten und am Aufräumen der Hockeyanlage beteiligen und dies auch gewissenhaft durchführen, wenn sie stattdessen 5 Minuten länger spielen können.<br />Die Pausenaufsichten begrüßten das Projekt, da deutlich weniger Zwischenfälle zu beobachten waren und die Stimmung innerhalb der Pause gelöst, freudvoll und als sehr angenehm empfunden wurde. Die ersten Lehrer(innen) begannen, die Angebote auszuprobieren und mittlerweile spielen Lehrer auch mitden Schülern. So entsteht in den Pausen ein deutliches Miteinander. Da das Projekt wetterabhängig ist, sind Pläne für den Herbst und Winter in Arbeit. Es werden im Bereich Arbeitslehre neutrale Spielfiguren gebastelt, um im Winter evtl. Großbrettspiele auf dem Pausenhof spielen zu können. Eine Schneeballwurfstation ist in Arbeit. Weiterhin ist ein Eisstockspiel in Planung, welches dann wiederum im Rahmen der Arbeistlehre selbst erstellt wird.</p>

Kommentare

Rainer schrieb:
01.09.2013 21:52

Das Projekt ist seit drei Wochen angelaufen, Fazit bisher: ein kaputter Tischtennisball, c.a. 80 SuS, die sich bewegen, lange Anstehschlangen vor dem Wohnwagen, Erweiterung der Rückschlagspielangebote wegen hoher Nachfrage, Probelm: die Rückgabe um 12.45 Uhr, da die SuS im Spiel sind und noch gerne "den letzten Ball" spielen wollen.Es wurden bewusst keine festen Regeln bezüglich z.B. Tischtennis oder Kicker ausgegeben. Die SuS haben sehr schnell ein Rotationsprinzip eingeführt, damit möglichst viele die Angebote nutzen können. Weitere Infos und Bilder folgen in Kürze

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