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Ein Klassenraum, in dem man gerne lernt

Ein Klassenraum, in dem man gerne lernt
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*** 1. Preis Schulverschönungswettbewerb 2013 *** Wir (21 Schüler, Eltern und unsere Klassenlehrer) wollen unseren Klassenraum renovieren und damit erreichen, dass wir uns hier wieder wohler fühlen. Die Wände sollen einen neuen Farbanstrich erhalten. Als erstes werden wir uns auf die Farben und die Gestaltung einigen. Es wird eine große Herausforderung werden, dass von Anfang bis Ende alle Schüler an diesem Projekt mitarbeiten.

Steckbrief
Es sind Bilder vorhanden Es ist ein Film vorhanden
Klassenzimmer renovieren
39240 Schönebeck (Sachsen-Anhalt)
Sekundarschule "Am Lerchenfeld"
Klasse 7 (Klasse 7a)
ca. 25 Teilnehmer
10.10.2013 - 18.12.2013

Bilder und Videos

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Projektstory

  • Als wir in der 5. Klasse unseren Klassenraum bezogen, hatte er schon damals deutliche Gebrauchsspuren. Aber auch wir gingen nicht besonders pfleglich mit ihm um. An den Wänden sah man immer mehr hässliche Flecken und keiner gab sich so richtig Mühe, Ordnung zu halten und den Raum zu schmücken. Wir fühlten uns einfach nicht mehr wohl in dem Raum, in den wir die überwiegende Zeit des Schultages verbringen. Also fassten wir den Entschluss, unseren Klassenraum nach unseren Vorstellungen selber renovieren zu wollen. Unsere Klassenlehrerin Frau Sievers war sofort damit einverstanden.Am Anfang der 7. Klasse begannen wir dann, Pläne zu schmieden. Da wir möglichst viel selbstständig erledigen wollten, machte uns Frau Sievers auf die Aktion „Das macht Schule“ aufmerksam und meldete uns an. Wir sichteten die Checklisten und gingen danach Schritt für Schritt vor. Auf dem Elternabend wurden auch die Eltern über unser Projekt informiert. Von Anfang an haben wir Wert darauf gelegt, dass möglichst alle Schüler sich beteiligen. Das fing bei der Farbwahl an. Über unsere Lernplattform stimmten wir geheim darüber ab. Schließlich setzte sich der Vorschlag durch, dass die Wände in einem leuchtenden Blauton, kombiniert mit einem blassen Gelbton gestrichen werden sollten. Danach fertigten wir Skizzen für die Gestaltung an. Eine Gruppe übernahm das Ausmessen und die Berechnung der Farbmenge, eine andere Gruppe sprach sich mit dem Hausmeister ab. Mit unserer Schulleitung einigte sich Frau Sievers über den Ablauf der Aktionstage. Wir brauchten zwei Tage, weil wir eine Wand zweifarbig streichen wollten. Nach dem Auftragen der ersten Farbe muss diese erst richtig trocken sein, bevor die zweite Farbe aufgetragen werden kann. Da jeder von uns den Pinsel schwingen wollte, mussten wir uns in Gruppen aufteilen. Frau Sievers gab eine Liste heraus, in die sich jeder eintragen konnte. Dann wurden die Eltern informiert und um Unterstützung gebeten.

  • Dann war es endlich soweit: Die erste Gruppe begann am Mittwoch. Von 12.00 Uhr bis 14.30 Uhr wurden die Möbel in die Mitte des Raumes geschoben und abgedeckt, staubige Ecken gereinigt, abgeklebt und die erste Farbe aufgetragen. Den Donnerstag verbrachten wir dann als Wandertag. Somit hatte der Hausmeister ausreichend Zeit, Ausbesserungsarbeiten an den anderen Wänden auszuführen.
    Am Freitag waren dann die drei anderen Gruppen an der Reihe. In der 2./3., 4./5. Und 6./7. Stunde wurde eifrig gestrichen, erneut abgeklebt und geputzt. Es waren also immer 5 – 6 Schüler und 2 Eltern mit Malern beschäftigt, für die anderen Schüler fand Unterricht statt. Natürlich wurden in den Pausen die Fortschritte immer wieder begutachtet. Die Arbeiten gingen gut voran, alles hat so geklappt, wie wir es uns vorgestellt hatten. Auch das Saubermachen und Einräumen waren im Nu erledigt.

  • Am Ende des Tages waren alle mächtig geschafft, aber auch stolz und zufrieden. Lob erhielten wir von vielen Seiten. Andere Klassen fanden unsere Idee gut und möchten nun auch ihren Klassenraum renovieren. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt. Jetzt wissen wir, dass wir gemeinsam viel erreichen können und wie viel Arbeit und Mühe eine Renovierung macht. Da jeder seinen Anteil am Ergebnis hat, legen wir jetzt mehr Wert darauf, unseren Raum sauber und ordentlich zu halten. Außerdem lernt es sich in einer angenehmen Atmosphäre viel besser.

    Zum Schluss möchten wir uns bei allen bedanken, die uns unterstützt haben. Vor allem den fleißigen Eltern, unserer Schulleitung, dem Hausmeister, Frau Sievers und dem Team von Das macht Schule.

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