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Wir wollen das Essen unserer Schulküche verbessern, Wünsche einbringen und mehr Kinder von der Qualität überzeugen. Dies muss gemeinsam mit dem Essenslieferanten gestaltet werden.

Steckbrief
PDF
Ess AG gründen
14943 Luckenwalde (Brandenburg)
Ernst-Moritz-Arndt Grundschule Luckenwalde
Klasse 1-4 (3a - Daniela Funke)
ca. 20 Teilnehmer
02.02.2015 - 05.06.2015

Bilder und Videos

Projektstory

  • Der Hort und der Förderverein hatten sich als Ziel gesetzt, eine Umfrage über das Essen zu stellen und Probleme über die Schulverpflegung aufzunehmen und gemeinsam dann mit dem Essensanbieter zu klären. Wir haben zwei Umfragen mit dem Thema „Schulessen – Deine Meinung ist uns wichtig“ durchgeführt. Es haben viele Kinder mitgemacht und es gab meist eine positive Meinung zum Schulessen. Leider haben nicht so viele Eltern an der Umfrage teilgenommen. Das war auch soweit schwierig, weil viele Eltern das Essen gar nicht kennen oder noch nie probiert haben. Sie vertrauen auf die Aussagen ihrer Kinder. Bei der Elternumfrage gab es eine negative Meinung zu den gestiegenen Preisen. Zu der Preisen gab es auf Anfrage folgende Information: Die Stadt gibt zu dem Essen keinen Zuschuss, somit ist der Preis höher. In anderen Landkreisen erfolgt ein Zuschuss von 0,95€/Essen. Das heißt, auch andere Essenslieferanten sind somit nicht billiger!! Das wissen viele Eltern nicht.

  • Eltern und Kinder wünschen sich mehr Obst und Gemüse. Die Umfrage hätte also etwas besser laufen können, wir hätten uns mehr Elternbeteiligung gewünscht, aber das ist leider schwierig. Unser Ziel, mit der Umfrage die Meinung über das Schulessen zu erfahren, haben wir aber erreicht. Nun wurde der Essensanbieter informiert. Auch dieser merkte nach der Preiserhöhung seit Jahresbeginn eine rückläufige Anzahl von Essensbestellungen.Bei dem Essenanbieter wurde dann intern beraten und überlegt, wie dies geändert werden kann. Eine wichtige Erkenntnis war, dass viel mehr Eltern Informationen haben möchten. Viele Fragen sollen offener beantwortet werden. Zum Beispiel: Was für Essen wird angeboten? Von wo kommen die Zutaten? Werden Zusatzstoffen verarbeitet und wenn ja welche? Welche Standards müssen und werden vom Essensanbieter erfüllt. Wie wird das Essen hergestellt? Eine gute Idee vom Essensanbieter war der Infobrief „ Mitteilung an alle Eltern über die Mittagsversorgung“. Im Jahr 2014 stellte sich nämlich das Küchenteam der Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

  • Hier gibt es DGE-Qualitätsstandards, die vom Küchenteam genau nach diesem Verfahren zubereitet werden. Für die Verpflegung in Kindertagesstätten und für die Schulverpflegung erhielt das Essen im Oktober 2014 das Zertifikat der DGE. Mit diesem Zertifikat wird sichergestellt, dass die Verpflegung für unsere Schülerinnen und Schüler nach den aktuellen Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft zusammengestellt wird. Bald soll es auch durch den Essensanbieter einen Tag der offenen Tür geben und es wird eine weitere tolle Aktion geplant. Schülerinnen und Schüler sollen ihr eigenes Gericht erfinden. Wird dies dann bei der Auswertung als Gewinner festgelegt, wird dieses Gericht als Essen angeboten. Bei der Elternkonferenz war der Essensanbieter anwesend und stellte sich den Fragen einiger Eltern. Ergebnis: An unserer Schule gibt es schon eine Obst- und Gemüsetheke. Diese wird aber von den Schülern nicht ausreichend genutzt. Hier wurden beschlossen, dass mehr Eltern informiert werden müssen. Auch generell über gesunde Ernährung. Nur durch die Eltern können auch die Kinder mehr sensibilisiert werden. Noch ein wichtiger Punkt ist die schnelle Rückmeldung bei Problemen während der Essensausgabe. Diese Rückmeldungen erfolgten immer viel zu spät. So kann gleich ausgewertet werden, ob das Essen nicht den Ansprüchen genügt. Es gab ja Hinweise auf zu kaltes Essen oder angebranntes Essen. Diese Meldung muss sofort gemacht werden.
    Wir sind nun sehr optimistisch, dass unser Schulessen weiter so gut bleibt, die Schüler zufrieden bleiben und vielleicht doch mehr Kinder ihre warme Mittagsmahlzeit bekommen können. Wichtig ist und bleiben die Kommunikation und die gemeinsame Arbeit zwischen Schule, Eltern und dem Essensanbieter.
    Wir bedanken uns nochmal bei allen Schülerinnen, Schülern und Eltern, die an unserer Umfrage teilgenommen haben.

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