Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

*
Bist Du männlich oder weiblich?
Gib bitte Deinen Vornamen an.
Trage bitte Deine E-Mail-Adresse ein, mit der Du Dich künftig anmelden musst. Wir respektieren den Datenschutz und werden die E-Mail-Adresse nicht an Dritte weitergeben und auch nirgends anzeigen.
Gib bitte Deinen Nachnamen an.

Wie hast Du von DmS gehört?
Newsletter abonnieren
If you tick this box, we'll subscribe you to our company newsletter.
If you tick this box, we'll subscribe you to our school newsletter.
Tick this box to indicate that you have found, read and accepted the terms of use for this site.
Du wirst als nächstes eine E-Mail erhalten. Diese enthält einen Link zu einer Seite, auf der Du die Registrierung abschließen kannst.

Sei ein Schneeball!

Verbreite die Idee, bei Freuden und Bekannten, an Schulen und in Unternehmen.
Informiere Freunde, Lehrer, Mitschüler. – Nutze soziale Netzwerke!

Online

Per E-Mail Hier ist eine Vorlage. Die öffnet sich direkt in deinem E-Mail Programm. Informiere Freunde, Bekannte, Kollegen, Lehrer, Schüler, Eltern.

Als Fürsprecher Nutze unsere komfortable Mail-Funktion und verschiedene Vorlagen.

Auf deiner Website oder Weblog Wähle einen unserer Banner und füge den abgebildeten HTML-Code auf Deiner Webseite ein.

In deiner Internet-Community Folge uns auf Twitter oder YouTube und hole deine Freunde dazu! Schicke eine E-Mail an Mailverteiler von Gruppen oder Foren, in denen du Mitglied bist.

Rede über uns Twitter über uns, schreibe z.B. „Mach mit – bei www.das-macht-schule.net!“ in die Statuszeile deines Instant Messengers wie Skype oder ICQ.

Oder mach doch einfach alles zusammen!

Offline

In der Schule Drucke unser Mini-Poster aus. Hänge es in der Schule auf, im Lehrerzimmer, gib es Eltern. Verteile unseren aktuellen Newsletter für Schulen!

Im Unternehmen Überzeugen Sie Ihren Chef, wie zeitgemäßes gesellschaftliches Engagement aussehen kann. Verteilen Sie unseren aktuellen Newsletter für Unternehmen. Erzählen Sie Kollegen und Geschäftspartnern, dass sie über uns ganz einfach ausgediente PCs für Schulen spenden können.

In der Presse Schreiben Sie für eine Zeitung / Zeitschrift oder kennen Sie einen Redakteur, der eventuell Lust darauf hätte? Bei uns warten jede Menge guter Geschichten.

Im Freundeskreis Werden Sie Fürsprecher oder Mitglied im Förderverein. Begeistern Sie Lehrer, Schulleiter, Eltern und den Elternrat, ein „Das macht Schule“ Projekt zu starten. Reden Sie über uns. Erzählen Sie möglichst vielen Leuten, sie sollen uns mal auf www.das-macht-schule.net besuchen.


Noch kein Login? Jetzt registrieren!

Sektionen
Sie sind hier: Startseite Projekte Flüchtlinge in Bruckmühl

Flüchtlinge in Bruckmühl

Flüchtlinge in Bruckmühl
2.90625

Am Gymnasium Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) bildete sich im September 2016 im Rahmen eines P-Seminars der 11. Jahrgangsstufe (praktisches Seminar) eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern, die sich um die Integration der in Bruckmühl lebenden Flüchtlinge kümmern möchte.

Steckbrief
PDF Es sind Bilder vorhanden
Integrations-Projekt
83052 Gymnasium Bruckmühl (Bayern)
Bruckmühl
Klasse 11 (- Britta Hartmann)
ca. 15 Teilnehmer
20.09.2016 - 20.12.2017

Bilder und Videos

  • Bruckmühler Gymnasiasten bei der Preisverleihung
  • Untertitel

    n.a.

  • Bürgermeister Richard Richter überreicht Auszeichnung
  • Untertitel

    n.a.

  • Untertitel

    n.a.

  • Untertitel

    n.a.

Projektstory

  • Am Gymnasium Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) bildete sich im September 2016 im Rahmen eines P-Seminars der 11. Jahrgangsstufe (praktisches Seminar) eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern, die sich um die Integration der in Bruckmühl lebenden Flüchtlinge kümmern wollte.

  • Dabei entstanden folgende Projekt-Ideen:
    Die erste Gruppe übernimmt eine Teilpatenschaft in einer Familie, die über die Asylhilfe Bruckmühl vermittelt wird. Die Schülerinnen und Schüler besuchen dort ab Mitte Januar 2017 zwei Familien und helfen, wo sie können, z.B. bei der Hausaufgabenbetreuung, beim Spielen, bei der Beschäftigung der Kinder. In der afghanischen Familie leben 4 Kinder im Alter von 1-19 Jahre. Die ungewohnten Situationen für alle Beteiligten lösten sich durch wöchentliche Treffen für 1-2 Stunden am Wochenende, durch sportliche Aktivitäten und viele Gespräche bald auf. Die Gespräche wurden offener, beschreibt Marina, und die geflüchtete Familie freut sich, wenn die Schülerinnen zu Besuch kommen. Sie werden gastfreundlich aufgenommen.
    Die zweite Gruppe bietet für unbegleitete Jugendliche, die in einem Heim von der Diakonie und dem Jugendamt betreut werden, zusätzliche Aktivitäten an, um in Kontakt zu kommen und so eine Integration zu ermöglichen. Angedacht sind Nachhilfe, falls nötig, aber auch Spielen, gemeinsames Sporttreiben, ein Austausch über die unterschiedlichen Kulturen, Videoabende etc.

    Lena, Quirin und Gitti schreiben: „Am Anfang des Winters haben wir hauptsächlich Brett- und Kartenspiele gespielt. Bei dem Spielen kommt man ins Gespräch und lernt sich kennen. Da manche von uns schwierige Namen haben, haben wir schnell Spitznamen erfunden. Die Flüchtlinge und die Schüler hatten dabei immer viel Spaß und viel zu lachen. Als der anfangs immer defekte Kicker endlich repariert war, wurde mit diesem auch viel gespielt, wobei es ab und zu etwas lauter wurde, weil alle mitfieberten, egal ob Spieler oder Zuschauer. Wenn ein Spiel beendet war, so wurde durchgewechselt, so dass niemandem langweilig wurde. Die nächsten Treffen wurden in die zum Jugendhaus gehörende Turnhalle verlegt, um Basketball, Tischtennis oder hauptsächlich Fußball zu spielen. Bei den Fußballspielen bildete man gemischte Teams aus jeweils einem Flüchtling und einem Schüler und es entstand eine Art Turnier, bei dem sich die Mannschaften immer abwechselten. Als es endlich einmal warm wurde, wurden die Fußballspiele in den Garten verlegt und es entstand eine lustige Mischung aus Fußball und Frisbeespiel. Dies war sehr unterhaltsam, auch wenn man die meiste Zeit damit verbrachte den Ball oder den Frisbee aus sämtlichen Büschen zu pflücken.

  • In der nächsten Zeit wurden es leider weniger Jugendliche, die sich an den Treffen beteiligten, da viele von ihnen mit ihrem Schulabschluss beschäftigt waren und sich darauf konzentrieren mussten. Darum sind die Schüler, anstatt wie üblich mit mehreren Leuten Spiele zu spielen, mit einer kleineren Gruppe von Flüchtlingen an die nahe gelegene Mangfall gegangen, um einfach nur zu reden oder mit den Füßen ins Wasser zu gehen. In den nächsten Treffen machten die Schüler Bekanntschaft mit dem Alltag im Ramadan. Sie waren sehr überrascht, als sie dort nur zwei Flüchtlinge und eine Heimbetreuerin vorfanden. Alle anderen haben geschlafen. Das hat die Schüler nicht aufgehalten, also hat einer von ihnen einem Flüchtling bei der Abschlusspräsentation für den Quali geholfen und die anderen haben mit dem zweiten Badminton gespielt.“ „Auf diese Art haben die Schüler die fremde Kultur und die Integration von Flüchtlingen in Deutschland hautnah miterlebt und Erfahrungen gesammelt, die für das ganze Leben von Nutzen sein können.“

    Das macht Schules Kommentar: Das wohl Wertvollste ist: Es ist sind Freundschaften entstanden! Und ihr seid damit echte Vorbilder für ganz Deutschland!

Kommentare

Kommentieren Zum Kommentieren musst Du eingeloggt sein. » LogIn

Ähnliche Projekte

» Alle Projekte im Überblick