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Bildungs- und Berufsorientierungserfolg auf ganzer Linie

Bildungs- und Berufsorientierungserfolg auf ganzer Linie
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Gerade hat die Klasse von Herrn Waldmann das 3-jährige Paten-Projekt Berufsübergang abgeschlossen. Jetzt zum neuen Schuljahr wird wieder eine achte Klasse mit dem „Du bist ein Talent!“-Projekt starten. Die Zusammenarbeit unserer Schule mit Randstad-Paten besteht nunmehr seit acht Jahren. Wir laufen also auf eine langfristige Verbindung zu, die mindestens ein Dutzend Jahre umfassen wird und nicht nur aufgrund der Kontinuität einiges an Potenzial bietet.

Steckbrief
Es sind Bilder vorhanden
Du bist ein Talent!
21035 Hamburg (Hamburg)
Gretel Bergmann Schule
Klasse sonstige (- Tom Greiff)
ca. 28 Teilnehmer
01.06.2013 - 30.07.2016

Bilder und Videos

  • Besuch beim Unternehmen
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  • Mit dem Paten habe wir uns viel Berufe angesehen - hier: Modedesign
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  • Unterricht einmal anders: Der Pate steht Rede und Antwort
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  • Einladung ins Rathaus zum Ersten Bürgermeister von Hamburg - stolz!
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  • Als vorbildliches Projekt vom Bürgermeister eingeladen - das war toll
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  • Betriebsbesuch mit einem Dankeschön für die Paten
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  • Hurra, ein Tag zum Feiern bei der Auszeichnung mit dem Schul-Merkur!
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Projektstory

  • Die Klasse wurde nach ihrem Profil-Schwerpunkt ausgewählt und in den vergangenen Jahren von 4 Paten des Unternehmens Randstad begleitet. Auch der Tutor/Klassenlehrer Herr Waldmann hatte Interesse an solch einer Kooperation. Auf Seiten des Unternehmens wurden die Paten durch einen in Unterrichtseinheiten gestaffelten Aufbau unterstützt. An dem wöchentlichen Profiltag beschäftigte sich die Klasse gemeinsam mit Herrn Waldmann mit dem Übergang in den Beruf. Die Paten von Randstad kamen zu abgesprochenen Terminen hinzu. Bei diesen Treffen (90 bis 180 Minuten) teilte sich die Klasse oft auf, um konkreten Zielen nachzugehen: zu bestimmten Berufsbildern Informationen sammeln, Bewerbungen schreiben und sich auf Bewerbungsgespräche vorbereiten sowie diese trainieren – in Begleitung der Paten aus dem Berufsleben sowie dem Lehrer. Vor und nach den Treffen fanden kurze Absprachen zwischen Pate(n) und Klassenlehrer statt, so dass reflektiert werden konnte: das war gut, das war nicht so gut, das machen wir beim nächsten Mal.

  • Die Paten wurden von allen Beteiligten als offen, aktiv und zugewandt wahrgenommen, auch von den Schülerinnen und Schülern. Diese wurden zum Beispiel auch, so Tom Greiff, Koordinator für Berufs- und Studienorientierung an der Gretel-Bergmann-Schule „in diverse Veranstaltungen eingebunden, die über Schule und Berufsorientierung hinausgingen und wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Aspekte betrafen. So organisierte das Randstad-Team einen unvergesslichen Rathausbesuch inklusive Diskussion mit dem Ersten Bürgermeister von Hamburg, einen Turn mit einem Großsegler u.v.a.m.“. Klassenlehrer Waldmann betont: „Das große persönliche Engagement der Randstad-Mitarbeiter half den Schülern daher nicht nur bei ihrer beruflichen Perspektivenbildung, sondern schuf einmalige Erlebnisse und Erinnerungen, die immer auch einen Fokus auf schulische Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft legten.“

  • Vor allem die persönlichen Treffen mit den Paten ermöglichten den Schülerinnen und Schülern die Relevanz des Berufsübergangs zu erkennen. Mit den Worten von Herr Waldmann: „Jetzt ist der Moment – jetzt ist es soweit, sich damit auseinanderzusetzen“. Kathrin Roch, BO-Leitungsverantwortliche an der Gretel-Bergemann-Schule fasst zusammen: "Die Qualität des Projekts ergibt sich durch die Konzeption, die Dauer, den Umfang und die Intensität der Betreuung. Der modulare Aufbau ist durchdacht, reflektiert und kann flexibel gehandhabt werden. Hier kam es immer wieder auch zu individuellen Feedbacks zwischen Schülern, den beteiligten Tutoren und den Coaches von Randstad. Anpassungsmaßnahmen an die Bedürfnisse der einzelnen Klassen oder an schulische Termine waren nie ein Problem.“ Was Herrn Greiff besonders freut: „Am Ende gab es in den 'Randstad-Klassen' deutlich mehr Übergänge in den ersten Ausbildungsmarkt als in den Parallelklassen. Besonders hilfreich ist das Angebot für die Schüler, die seitens des Elternhauses wenig Unterstützung erfahren.“

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