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Mit neuer IT: Stück für Stück ans Ziel

Mit neuer IT: Stück für Stück ans Ziel
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Bei uns an der Schule muss die Ausstattung fortwährend verbessert und ausgebaut werden. So können dann beispielsweise die Berufsorientierungsräume für die Jahrgänge 9 und 10 angemessen bestückt werden, sodass dort effektiv Bewerbungen geschrieben werden können. Ebenso geht es um die Neugestaltung eines Informatikraumes. Die bisherigen Geräte sind veraltet und sehr störanfällig (gerade ist ein alter Drucker nicht mehr funtionsfähig und auch sind einige Monitore ausgefallen). Besonders hier ist es sehr sinnvoll hardwaregleiche Geräte in einem Raum stehen zu haben, da die Wartung so wesentlich einfacher ist. Nach wie vor planen wir die die Zusammenstellung eines Notebookwagens für die Jahrgänge 5 und 6. Diesem Ziel kommen wir mit der neuen Spende wieder ein Stück näher. Die Erneuerung und Erweiterung eines Studienraums in der Oberstufe ist also im vollen Gange. - Projektbericht liegt noch nicht vor.

Steckbrief
Fördermitglied
Gratis PCs, Drucker, Monitore
20144 Hamburg (Hamburg)
Ida-Ehre-Stadtteilschule
Klasse 5-10 ( Frank Vogel)
ca. 500 Teilnehmer
05.06.2013 - 30.09.2013

Bilder und Videos

Projektstory

  • Um die Jahreswende haben wir, die Ida-Ehre-Schule, durch die Vermittlung von Das macht Schule 55 PCs von einem Hamburger Unternehmen gespendet bekommen. Damit sind viele bereits geplante Projekte ermöglicht und Verbesserungen an bestehenden Orten vorgenommen worden.

  • Von unseren 5 großen Computerräumen haben wir jetzt 4 mit baugleichen PCs aus der PC-Spende versorgt. Die alten Pentiums 4, die dort standen und bereits leichte Hardwaredefekte aufwiesen, sind von uns komplett und einheitlich ersetzt und kommen noch an anderer Stelle zum Einsatz. Bei der Aufteilung auf die Räume haben wir darauf geachtet, die leistungsstarken Grafikarten bei PCs in einem Raum zu konzentrieren. Dort wurde auch ein zweiter Monitor mit angeschlossen, um das Arbeiten mit Bildverarbeitungsprogrammen zu vereinfachen. Sollte sich jetzt ein Lehrer entscheiden mit Programmen, wie z.B. „Blender 3D“, „Photoshop“ oder „Gimp“ in seinen Unterreicht einzusetzen, so kann die Hardware dies jetzt leisten. Wir sind dafür jetzt gut ausgestattet! Auch konnten wir praktisch unsere kompletten Computer, die wir jetzt im Einsatz haben, auf ca. 3 GB RAM aufrüsten. Damit steht einem Server/Client System jetzt im Grunde nichts mehr im Wege. Wir haben, je nach Wunsch der Jahrgangsstufe, kleine Computerinseln“ geschaffen, wo ca. ein bis vier Rechner stehen. Dort können vereinzelt Schüler stufengerecht arbeiten. Die Verwaltung dieser Räume liegt in der Verantwortung der jeweiligen Stufe und bisher klappt dieses Konzept ohne Probleme. Desweiteren konnten wir die Geräte der letzten Klassenräume austauschen, so dass über die Osterzeit auch die letzten Smartbord-Computer durch einen Dual Core Rechner ersetzt werden konnten. Die restlichen Geräte und die alten, die wir ersetzt haben, werden allerdings nicht einfach verschrottet. Ein Teil dieser Rechner werden als Ersatz zurückgehalten oder von der Technik genutzt um Systeme neu aufzusetzen und Software zu testen. Bei ca. 80 baugleichen Computern vermuten wir, trotz unserer guten Erfahrung mit den Geräten, dann doch den einen oder andern Ausfall. Insgesamt waren es bei einem Schwung von 80 Geräten 3 Computer, die leichte Defekte aufwiesen. Die PCs, die zwar mit Dual Core ausgestattet sind, aber eine recht langsame CPU haben setzen wir nicht mehr im Schulnetz ein, aber statten sie mit 4 * 512 MB RAM und einer 80 GB Festplatte aus und spielen Linux drauf. Dann geben wir die Geräte an Schüler weiter, die sich aus finanziellen Gründen keinen PC leisten können. So versuchen wir, soziale Ungleichgewichte unter den Schülern abzumildern. Vielleicht nicht ganz uninteressant sind auch die vielen Mäuse und USB-Tastaturen und Netzwerkkabel, die wir inzwischen auf Lager haben. Eine defekte Maus oder Tastatur ist zwar immer noch mit Arbeit verbunden aber sie liegen inzwischen bei uns im Lager. Wir haben das gesamte letzte Jahr nichts mehr nachkaufen müssen. Das mag sich wie eine Kleinigkeit anhören, ist aber im laufenden Betrieb ein echter Vorteil. Auch, dass wir inzwischen eigentlich flächendeckend größere (neuere) Festplatten (160 GB-320 GB) im System haben, mag bei einem Client/Server System nicht mehr ganz so viel nutzen. Auf dem Weg zur Optimierung unserer IT-Geräte ist es aber eine echte Hilfe.

  • Seit dem Tauschen gab es auch keinen Ärger mehr, was die PC-Wartung immens entlastet. Wie die 5 Computerräume in Zukunft genutzt werden ist noch nicht abschließend geklärt. Entsprechende Konzepte sind jedoch in Arbeit. Wir konnten also alle Spenden-PCs sowie die alten PCs im Haus verteilen und einen immensen Mehrwert daraus ziehen. Unserer Oberstufe z. B, in der die Schüler u.a. auf die Universität vorbereitet werden sollen, ist ein Umgang mit anständiger IT besonders wichtig, wodurch diese Schülergruppe besonders begeistert von der Projektumsetzung ist.

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