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Start-Up Klassen

Start-Up Klassen
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Um fachübergreifend und selbstständig lernen zu können, engagieren sich die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 9 und 10 in verschiedenen Start-Up-Unternehmen. Ein ganzer Tag in der Woche steht für die Start-Ups zur Verfügung: Dort werden mit professioneller Begleitung zum Beispiel Produktideen entwickelt, Prototypen entworfen oder Verkaufsprospekte gestaltet. Die Jugendlichen sind begeistert und können sich besser in der heutigen Lebenswirklichkeit orientieren!

Steckbrief
Es sind Bilder vorhanden
Spezielles Projekt
22559 Hamburg (Hamburg)
Stadtteilschule Rissen
Klasse 5-10 (10 - Claas Grot)
ca. 150 Teilnehmer
01.01.2017 - 30.12.2020

Bilder und Videos

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Projektstory


  • Ein ganzer Tag in der Woche steht für die in Jahrgänge 9 und 10 den Start-Ups zur Verfügung. Mit professioneller Begleitung werden Produktideen entwickelt, Prototypen entworfen oder Verkaufsprospekte gestaltet. Das bringt Spaß und fördert das fachübergeifende Lernen sowie die Berufsorientierung.


  • Für die Jahrgänge 9 und 10 bewerben sich die Schülerinnen und Schüler für eines von vier Start-Ups. Die Bewerbung umfasst eine Seite, auf der die Motivation für das Unternehmen sowie ein Zweitwunsch geäußert werden. Wer sich nicht bewirbt, wird zugeteilt. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit, ein Langzeitpraktikum zu machen.

    Bisher gibt es folgende Start-Ups:

    Produktion
    Hier wird alles produziert, was mit Werkzeugen und Maschinen in der schuleigenen Werkstatt hergestellt werden kann. Dabei geht es auch um Serienfertigungen in höchstmöglicher Qualität. Dies können zum Beispiel Buchbindearbeiten, Präsentationswände oder Gartenmöbel sein. Ganz entscheidend kommt es dabei auf Ideen und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler an. Jede Idee wird auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft. Wenn diese gegeben ist, werden zunächst Prototypen gebaut und ermittelt, ob es für diese Produkte auch einen Markt gibt.

    Druck und Design
    Das Motto dieses Start-Ups lautet: „Vom Entwurf zum Produkt!“ Nach eigenen Entwürfen werden individuelle Produkte mit einfachen Werkstoffe und Materialien entwickelt. Im Handdruckverfahren werden diese Produkte dann bedruckt. Die dafür erforderlichen Stempel und Schablonen sind selbst hergestellt, genau wie auch Muster und Motive für die Stempel eigenhändig entworfen werden.
    Die entwickelten Produktlinien umfassen beispielsweise Lesezeichen und Weihnachtskarten im Papierdruckverfahren sowie Handy-Taschen und T-Shirts im Stoffdruckverfahren.

    Garten- und Landschaftsbau
    Dieses Start-Up hat zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es um die Fortführung der Imker-AG als Schulimkerei. Dabei pflegen und betreuen die Schülerinnen und Schüler Bienenvölker im Jahresverlauf. Außerdem ist dieses Start-Up für die Grünflächen verantwortlich und baut dort Obst und Gemüse an. Dies ist mit körperlicher Arbeit verbunden und findet bei nahezu allen Wetterverhältnissen statt. Im Spätsommer erfolgt z.B. die Senfernte, aus deren Körnern die Gruppe hauseigenen Senf herstellt. Die Apfelsaftherstellung, auch mit Grundschulen, rundet die Aktivitäten ab.

    Medientechnik
    In diesem Start-Up treffen sich Sprache, Technik und Gestaltung, denn es werden für unterschiedlichste Zwecke Medienerzeugnisse produziert. Der Schwerpunkt liegt auf digitalen und audio-visuellen Medien, aber auch gedruckte Medien gehören dazu. Schülerinnen und Schüler erforschen, wie Medien auf sie wirken, wie diese produziert werden und wie sie selbst gestaltet, genutzt und weiterentwickelt werden können. Mögliche Projekte dieses Start-Ups sind z.B. Websites, Filme, Podcasts, Wikis, Fotoreportagen oder Blogs.

    Alle Start-Ups werden als eigenständige Firmen geführt und müssen über ihre Geschäfte Rechenschaft ablegen (Stichwort: Buchführung). Sie müssen sich selber finanzieren und haben sogar das Ziel, Gewinne zu erwirtschaften. Deswegen ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit auch, für die Produkte und Dienstleistungen Werbestrategien zu entwickeln. Unterstützt werden die Start-Ups dabei auch von externen Profis. Dies ermöglicht den Jugendlichen außerdem, Einblicke in die Arbeit von Expertinnen und Experten zu bekommen.


  • Das Projekt wurde 2015 mit dem Hamburger Bildungspreis ausgezeichnet.

    Das macht Schules Kommentar: Toll, dass die Schüler hier ihre eigenen Interessen entdecken und verfolgen können. Das hilft sicherlich auch später bei der Berufswahl!

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