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FOR IMMEDIATE RELEASE

Über 10.000 PCs, Monitore und Drucker für Schulen gespendet

147.000 Schüler profitieren von der Aktion „PC-Spende“ für ihre digitalen Kompetenzen durch PC-Spenden aus über 330 Unternehmen im Gegenwert von 2,6 Mio. Euro.

„Was die Nutzung neuer Technologien in den Schulen angeht, liegen wir international auf dem letzten Platz“, mahnt die Schulforscherin Birgit Eickelmann von der Universität Paderborn. Ein Problem ist die fehlende Hardware. Die Folge: Lehrer können keine Praxiserfahrungen mit dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht sammeln und infolgedessen Schülern auch keine digitalen Kompetenzen vermitteln. Die gemeinnützige Initiative „Das macht Schule“ aus Hamburg packt das Problem an der Wurzel. Im Rahmen einer deutschlandweiten Daueraktion vermittelt sie gebrauchte Hardware aus Unternehmen an Schulen. Kostenlos. Würden sich mehr Unternehmen beteiligen – vor allem die Großen – wäre das nicht nur ein Gewinn für die digitale Bildung, sondern auch ein gutes Signal für die Umwelt.
20.03.2017

„Was die Nutzung neuer Technologien in den Schulen angeht, liegen wir international auf dem letzten Platz“, mahnt die Schulforscherin Birgit Eickelmann von der Universität Paderborn. Ein Problem ist die fehlende Hardware. Die Folge: Lehrer können keine Praxiserfahrungen mit dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht sammeln und infolgedessen Schülern auch keine digitalen Kompetenzen vermitteln. Die gemeinnützige Initiative „Das macht Schule“ aus Hamburg packt das Problem an der Wurzel. Im Rahmen einer deutschlandweiten Daueraktion vermittelt sie gebrauchte Hardware aus Unternehmen an Schulen. Kostenlos. Würden sich mehr Unternehmen beteiligen – vor allem die Großen – wäre das nicht nur ein Gewinn für die digitale Bildung, sondern auch ein gutes Signal für die Umwelt.

 

Das Thema geht uns alle an. Arbeitgeber befürchten eine Generation digitaler Analphabeten, Eltern sehen die Zukunftschancen ihrer Kinder gefährdet und Lehrer würden gern mehr digitale Medien im Unterricht einsetzen. Zwar hat Bildungsministerin Wanka eine Anschubfinan­zierung von 5 Milliarden Euro für den Ausbau digitaler Bildung in Aussicht gestellt, aber bis die greift, dauert es. Außerdem sind zwischendurch Wahlen und der Amts­schimmel wird auch nicht nur einmal wiehern. Schulen brauchen dringend IT-Spenden. Je schneller, desto besser.

 

Nahezu alle Lehrer (92 Prozent) setzen den PC zu Hause für die Unterrichtsvorbereitung ein. 46 Prozent haben Fortbildungen gesucht. Jeder zweite Lehrer würde nicht nur zu Hause, sondern auch in der Schule gerne häufiger digitale Medien einsetzen – wenn er sie denn hätte (Bitkom-Studie, Januar 2016). Wenn wir so weitermachen, vergeuden wir das Potenzial einer ganzen Schüler-Generation.

 

„Mit der digitalen Transformation wird es in Zukunft kaum einen Arbeitsplatz geben, der nicht von IT durchdrungen ist“, sagt Aufsichtsratschef Franz Fehrenbach von Bosch. Eine EU-Kommission schätzt, dass Ende dieses Jahrzehnts 825.000 Stellen in Europa unbesetzt bleiben, weil es den Bewerbern an IT Kompetenzen fehlt. Die Wirtschaft hat das Problem erkannt. Aber ist ihr auch bewusst, wie einfach sie das Problem selber lösen könnte?

 

Mit der ausrangierten, noch guten Hardware aus Unternehmen, wäre der IT-Not­stand innerhalb von 2 Jahren behoben. For free und mit nachhaltigem Effekt für die Umwelt.

Dafür müssten sich besonders die großen Unternehmen bewegen. Die haben allerdings oft Rahmenverträge mit Leasingunternehmen und sind froh, wenn sie sich nicht um die Entsor­gung kümmern müssen. Aber kann man mit dem Outsourcing auch die Verantwortung für nachhaltiges Handeln abgeben? Denn trotz Recycling-Versprechen von Leasingsfirmen und Entsorgern erstickt die Welt im Elektroschrott. Nur ein Sechstel wird wieder verwertet. Der Rest landet auf den Müllkippen der Ärmsten. Bleiverbindungen, Quecksilber, Cadmium, Chrom und FCKW vergiften den Planeten und ruinieren die Gesundheit. Hier ist „extreme Vorsicht“ geboten, sagt der Direktor der UN-Universität, David Malone, der bereits 2015 eine weltweite UN-Studie zu dem Thema veröffentlicht hat.

 

Helfen würde bereits, wenn die Geräte länger verwendet werden. An zwei von drei deut­schen Schulen fehlen Computer im Klassenraum, jede fünfte hat nicht einmal einen Compu­terraum. Die Folge: IT-und Medienkompetenzen können nicht vermittelt werden und Lehrer können keine Praxiserfahrungen mit dem Einsatz zeitgemäßer Medien in der Schule sam­meln. Bezogen auf digitale Bildung ist Deutschland Entwicklungsland.

 

Tatsächlich engagieren sich hier die eher kleinen und mittleren Unternehmen. Über 330 von ihnen haben bereits die Daueraktion „PC-Spende“ mit ihren Hardwarespenden unter­stützt. Die RKW Architektur spendet bereits seit 2011 Geräte, Olympus Europa und die Nassauische Heimstätte beispielsweise unterstützen die deutschlandweite Daueraktion PC-Spende auch finanziell. Nokia ist mit einer aktuellen Spende von 121 Flachbildschirmen ein Vorbild unter den Konzernen, die Hardware spenden. Bernd Gebert, Gründer von Das macht Schule: „Wir brauchen mehr Unternehmen, die gebrauchte Hardware über www.pc-spende.de für Schulen spenden – aber auch Spender, Unternehmen oder Stiftungen, die unsere kosten­lose Vermittlungsleistung für Schulen und Unternehmen finanzieren helfen.“

 

Denn anders als vom Staat zur Verfügung gestellte Hardware, haben die PC-­Spenden noch einen weiteren Effekt: Sie schaffen Engagement-Inseln vor Ort und fördern so zusätzlich Eigeninitiative und Verantwortungsgefühl bei engagierte Lehrern und Eltern – und besonders bei Schülern, wo diese einbezogen sind und teilhaben können.

 

An der Giordano-Bruno-Gesamtschule, Helmstedt, haben Schüler eine Administratoren-AG gegründet, die sich um die Rechner kümmert. An einer Schule in Timmendorf haben Schüler ein schuleigenes Computernetzwerk aufgebaut. Wenn Schüler die Geräte mit ihren Lehrern aufbauen, für Vernetzung, Installation und später unter Anleitung für Updates und Wartung sorgen, ist das quasi ein „Praxisprojekt IT-Kompetenzen“. Der Einsatz der Rechner ist vielfäl­tig. Manche Schulen nutzen sie für Lernprogramme, zur Sprachförderung bei Flüchtlingskin­dern, für den PC-Führerschein, richten Medienarbeitsplätze ein oder stellen Sie den Schülern, die zu Hause keinen PC haben, zum Schreiben von Bewerbungen zur Verfügung. Auf diese Weise konnten bereits 147.000 Schüler in ganz Deutschland von der Daueraktion PC Spende profitieren. Auch kleine Schulen im ländlichen Raum, die sonst auf der Strecke bleiben. Viele Eltern oder Lehrer fahren schon mal 800 km quer durch Deutschland, um irgendwo ein Dutzend Computer und Monitore abzuholen. Gebert: „Wo der Staat versagt, sind zivilgesell­schaftliche Akteure gefragt. Und das sind nicht nur Initiativen wie wir, es ist vor allem auch das große Engagement vieler Lehrer, Eltern und das von Unternehmen, die nicht lamentieren, sondern einfach handeln – auch wenn es zusätzliche Mühe macht.“

 

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Das macht Schule macht Lehrern Mut, stellt Ihnen Anleitungen und Tools zur Verfügung, berät und begleitet sie. Lehrer können damit Praxisprojekte für Erfahrungslernen erfolgreich umsetzen und glaubwürdige Vorbilder für andere werden. Durch die Projekte lernen Lehrer, wie sie Werte und 21st Century Skills vermitteln. Also das, was Schüler später für eine er­folgreiche Lebensführung und aktive Teilhabe an der Weiterentwicklung der Gesellschaft brauchen. Das niedrigschwellige, kostenlose Angebot zielt auf alle Schularten und Klassen­stufen und hat bisher mehr als eine Viertelmillion Schüler erreicht. Das macht Schule ist seit 2007 online, unabhängig und finanziert sich durch Stiftungen, Spenden und Fördermitglie­der. Gründer und Vorstand: Bernd Gebert. – Mehr: www.das-macht-schule.net.

 

Die Daueraktion PC Spende läuft seit 2009 und vermittelt gebrauchte Computer, Monitore und Drucker aus Unternehmen an Schulen. Kostenlos für beide Seiten und deutschlandweit. Unternehmen können unter www.pc-spende.de Hardware spenden. Schulen können diese unter www.das-macht-schule.net/pc-spende abrufen. Jedes Unternehmen bekommt einen Link zu den Projektstorys der Schulen. So ist transparent nachvollziehbar, wo die Geräte eingesetzt werden und welchen Nutzen sie stiften.

 

MedienkontaktDas macht Schule“
Dörte Gebert
Das macht Schule Förderverein e.V.
Frankenstraße 35, 20097 Hamburg
Telefon 040 20 933 266-2 oder 0173 421 34 01
presse@das-macht-schule.net

 

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Selbst die Götter sind moderner als deutsche Schulen! – Elefantengott Ganesh, der Hindernisbeseitiger, mit Laptop. Dieses Foto erreichte uns aus Indien. Apropos Hindernisse beseitigen: Das größte Hindernis für mangelnde IT- und Medienkompetenzen in Schulen ist fehlende Hardware. Ohne die können sich nicht einmal Lehrer selber weiter qualifizieren, geschweige denn Schülern beibringen, wie man damit umgeht. Das macht Schule vermittelt gebrauchte Computer, Monitore und Drucker aus Unternehmen an Schulen. Kostenlos für beide Seiten. Unternehmen können unter www.pc-spende.de Hardware spenden. Und interessierte Schulen können diese unter www.das-macht-schule.net/pc-spende abrufen. Foto in Druckauflösung auf Anfrage.

 

Abdruck honorarfrei mit der Bitte um Zusendung eines Beleges.

 

 


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Dörte Gebert
Das macht Schule
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