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FOR IMMEDIATE RELEASE

Was ist ein Social Entrepreneur?

Hamburg: Social Entrepreneurs finden Antworten auf drängende soziale Fragen: Sie arbeiten mit neuen, durchgreifenden Ansätzen daran, ein gesellschaftliches Problem dauerhaft und großflächig zu lösen. Das ist Inhalt und Ziel ihrer Arbeit – sei es im Bereich Bildung, Familie, Umweltschutz, Armutsbekämpfung, Integration oder Menschenrechte. Ihr Anliegen ist gemeinnütziger Natur.
Hamburg 03.07.2008

Social Entrepreneurs finden Antworten auf drängende soziale Fragen: Sie arbeiten mit neuen, durchgreifenden Ansätzen daran, ein gesellschaftliches Problem dauerhaft und großflächig zu lösen. Das ist Inhalt und Ziel ihrer Arbeit – sei es im Bereich Bildung, Familie, Umweltschutz, Armutsbekämpfung, Integration oder Menschenrechte. Ihr Anliegen ist gemeinnütziger Natur.

 

Ashoka ist überzeugt, dass Social Entrepreneurs die Motoren gesellschaftlichen Wandels sind. Denn es gibt wenig Machtvolleres als eine gute Idee in den Händen einer redlichen Unternehmerpersönlichkeit. Das gilt für die Wirtschaft genauso wie für den sozialen Sektor. Die viel versprechendsten Social Entrepreneurs wählt Ashoka daher aus und unterstützt sie – sie heißen Ashoka Fellows. Was ist ihnen gemein? Sie sind innovativ. Sie sind kreativ. Sie sind unternehmerisch. Sie sind integer. Sie denken groß: Sie sind z.B. nicht daran interessiert, eine neue Schule zu bauen. Oder eine neue Klinik. Sie wollen das gesamte Konzept der Kinderbetreuung oder Gesundheitsvorsorge verbessern. Damit möglichst viele davon profitieren. Sie verbessern die Welt.


Wer ist Ashoka?

 

Ashoka ist die erste und größte Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs und ein globales Netzwerk für soziale Innovation. Wir arbeiten auf drei Ebenen:


• Seit unserer Gründung 1980 suchen und unterstützen wir in inzwischen fast 70 Ländern Ashoka Fellows. Wir fördern diese Social Entrepreneurs finanziell, durch Beratung und Netzwerke, damit sie ihre Konzepte verbreiten und über Grenzen hinweg zusammenarbeiten können.


• Wir identifizieren Faktoren und Erfolgsrezepte für gesellschaftlichen Wandel und starten gemeinsam mit Social Entrepreneurs und Partnern neue Programme – innovative, praktikable Lösungen, die die Zivilgesellschaft stärken.


• Wir bauen Brücken zwischen sozialem Sektor und Wirtschaft, fördern die Effizienz sozialer Organisationen und schaffen die Infrastruktur für sozialen Wandel: Damit Menschen besser leben können. Damit sie stark und verantwortungsvoll in Frieden ihr Leben nach ihren Wünschen gestalten können. Damit die Bürgergesellschaft stark und lebendig wird. Everyone a changemaker. Der Name Ashoka kommt aus dem Sanskrit, lässt sich in fast allen Sprachen der Welt aussprechen und heißt auf Deutsch so viel wie „Das aktive Überwinden von Missständen“.


Ashoka in Deutschland

 

Nach jahrzehntelanger Tätigkeit in Entwicklungsländern sucht und unterstützt Ashoka jetzt auch in Deutschland und Europa Social Entrepreneurs. Seit 2005 wählen wir jährlich neue Fellows aus, fördern sie und binden sie ein in unser internationales Netzwerk. Wir identifizieren Trends und Erfolgsmuster für gesellschaftlichen Wandel, schaffen eine Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und sozialem Sektor. Und wir starten neue Initiativen. Zum Beispiel unser Jugendprogramm: damit Menschen schon früh erleben, dass jeder im Kleinen die Welt verändern kann. Und wie viel Spaß das macht.

 

Die Auswahlkriterien

 

Folgende Auswahlkriterien sind Ashoka wichtig:

 

• Innovative Idee

Ist das Konzept des Kandidaten neu? Wie unterscheidet es sich von anderen Ansätzen? Hat es das Potenzial, tatsächlich sozialen Wandel in Gang zu setzen?


• Kreativität
Ist die Person kreativ und innovationsfreudig? Wie löst sie Probleme und erreicht ihre Ziele? Lässt sie sich von Hindernissen und Schwierigkeiten nicht abschrecken?


• Unternehmergeist
Hat die Person den Pragmatismus, strategischen Geist und Erfolgswillen, ihre Idee großflächig umzusetzen? Weiß sie, wo und wie sie dafür ansetzen muss? Wie sie Hebel betätigt? Ist die Strategie realistisch? Zeigt sich Unternehmergeist im Lebenslauf?


• Gesellschaftliche Wirkung
Hat das Konzept das Potenzial, auf breiter Basis umgesetzt zu werden? Ist es gesamtgesellschaftlich relevant? Wie viele Menschen werden davon profitieren und warum?


• Vertrauenswürdigkeit
Ist die Person offen und ehrlich, integer? Was ist ihre Motivation? Was sind ihre Absichten?


Ashoka nimmt keinen Fellow auf, der staats- oder verfassungsfeindliche Ziele verfolgt, diskriminiert oder diskriminierendes Gedankengut verbreitet, Gewalt anwendet oder verherrlicht oder Gewalt rechtfertigt. Jedes Jahr finden wir pro Land etwa 1 Fellow auf 10 Millionen Einwohner.


Verdienen Social Entrepreneurs Geld?

 

Social Entrepreneurs arbeiten daran, Menschen zu helfen, sich selbst zu helfen, und soziale Missstände zu lösen. Die meisten Fellows sind in ihrem Geschäftsmodell zumindest teilweise von Spenden abhängig. Denn es gibt im sozialen Sektor oft keinen Markt und kein freies Spiel von Angebot und Nachfrage, das den Wert einer Dienstleistung bestimmen könnte. Zwei Beispiele: Saubere Flüsse in Indien sind klasse – für die Umwelt, für die Menschen, für die Volkswirtschaft. Aber derjenige, der das dazu notwendige System implementiert und Kommunen, Politik und Betriebe in mühsamer Arbeit und gegen Widerstände davon überzeugt, Klärsysteme zu bauen, wird für diese Arbeit nicht gleich von ihnen bezahlt werden. Wer von Gewalt und Drogen geplagten Schulen erfolgreich hilft, aus dem Teufelskreis auszusteigen, erbringt der Gesellschaft einen wichtigen Dienst. Aber er hat es nicht einfach, für seine Arbeit entlohnt zu werden: Schulen haben in der Regel kein freies Budget und können nicht zahlen; Eltern, Schüler, Lehrer und Gemeinden müssen erst davon überzeugt werden, ihren Teil beizusteuern.

 

Allen Social Entrepreneurs ist es gemein, dass sie dort Einkommen generieren, wo sie können. Sie verschenken ihre Dienstleistung nicht. Social Entrepreneurs, die profitabel werden, reinvestieren Gewinne wieder, um ihr Geschäftsmodell auszubreiten. In Bereichen wie Umweltschutz, wirtschaftliche Entwicklung oder Gesundheit schaffen es immer mehr Social Entrepreneurs, Geschäftsmodelle aufzusetzen, die sich komplett selbst finanzieren. Aber auch das dauert oft seine Zeit: Die Grameen Bank, das weltweit erfolgreiche Mikrokreditinstitut, wurde 1973 von Muhammad Yunus gegründet und ist erst seit 1998 unabhängig von Spenden.

 

Bernd Gebert

 

verbreitet unter Jugendlichen Begeisterung für Eigeninitiative und Mut zur Tatkraft. Unter dem Motto „Das macht Schule“ baut er eine Jugendbewegung auf, die Hilfe zur Selbsthilfe gibt und Kinder anregt, ihre Schule und ihr Umfeld zu verändern und zu verschönern. Durch niedrigschwellige, aber kurzweilige und selbst organisierte Gemeinschaftsaktivitäten wie die Renovierung von Klassenzimmern machen Kinder und Jugendliche zunächst die prägende Erfahrung, dass Eigenverantwortung und Selbermachen mitreißen und der Schlüssel zum Erfolg sind. Bernd Gebert kanalisiert die dadurch entstehende Begeisterung mithilfe einer interaktiven Website, die Kindern Anreize und Hilfe für den Aufbau neuer Projekte gibt und die die einzelnen Teams untereinander vernetzt. Er baut strategische Partnerschaften mit Unternehmen und sozialen Organisationen, die die Jugendlichen unterstützen. So schafft er in der Gesellschaft eine positive Stimmung, dass Veränderung nicht nur möglich ist, sondern einfach ist und Spaß macht. In Hamburg zuhause, hat Bernd Gebert inzwischen seine Kommunikationsagentur verkauft, seinen Job als Marketingstratege an den Nagel gehängt und arbeitet nun in Vollzeit an der bundesweiten Ausweitung seines Programms.

 

Medienkontakt

 

Dörte Gebert
Das macht Schule e.V.
Silker Weiche 24
21465 Reinbek

Tel.: 04104 96 96 06

Mobil: 0173 421 34 01

Mail: presse@das-macht-schule.net


Fotos und Filme: www.das-macht-schule.net > Information > Presse.
Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.

 

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Pressekontakt

 

Dörte Gebert
Das macht Schule
Admiralitätstraße 58
20459 Hamburg

 

Telefon 040 20 933 266-2
presse@das-macht-schule.net

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führender Social Entrepreneur
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